Gründung des Instituts
Das Forschungsinstitut Havelhöhe entsteht als eigenständige Einrichtung am gleichnamigen Krankenhaus.

Seit 1999 forschen wir an der Schnittstelle von Anthroposophischer Medizin und wissenschaftlicher Methodik. Klinisch geprägt — methodisch rigoros.
Das Forschungsinstitut Havelhöhe wurde 1999 als eigenständige Einrichtung gegründet und ist seit 2007 eine gemeinnützige GmbH. Die enge Anbindung an das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ermöglicht klinisch geprägte, praxisnahe Forschungsarbeit.
Unser Fokus: die Konzeption und Evaluation integrativer, anthroposophischer Medizin — mit Blick auf körperliche, seelische und geistige Dimensionen.
Interdisziplinär, evidenzbasiert und offen: Wir verbinden anthroposophische Medizin mit Methoden der klinischen und psychologischen Forschung. Unsere Arbeit wird von Stiftungen und Drittmittelgebern getragen, von Patient:innen mitgestaltet und durch Nachwuchsmediziner:innen fortgeschrieben.
Geschichte
Vom ersten Onkologie-Register 1999 bis zum nationalen Pharmakovigilanz-Zentrum 2024.
Das Forschungsinstitut Havelhöhe entsteht als eigenständige Einrichtung am gleichnamigen Krankenhaus.
Erste gemeinsame Projekte zur anthroposophischen Onkologie.
Umwandlung zur gGmbH — rechtliche Grundlage für Drittmittel und Stiftungsarbeit.
Start der systematischen Evaluation anthroposophischer Medizin.
Eintritt in mehrere europäische Forschungsverbünde.
Ausbau zum bundesweiten Meldezentrum anthroposophischer Arzneimittel.
Neue Website, neue Research-Unit-Struktur, aktiver Nachwuchs-Fokus.